Sonntag, 10. Januar 2010

Bücher über Affenmenschen und andere Kryptiden














Wiesbaden (affenmenschen-blog) – Kryptozoologie ist - neben Paläontologie, Archäologie, Anthropologie, Natur, Wissenschaft sowie Biografien berühmter Frauen und Männer - eines der Themen mit denen sich der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst befasst. Er glaubt zwar selbst nicht an die Existenz von Affenmenschen oder Seeungeheuern, die versteckt irgendwo auf der Erde leben, will aber auch nicht ausschließen, dass noch spektakuläre unbekannte Tierarten entdeckt werden. Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sind folgende Titel von Ernst Probst über Kryptozoologie erschienen:

Affenmenschen
http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7595928/ernst_probst_affenmenschen_3640125908.html

Das Einhorn
http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7368248/ernst_probst_das_einhorn_3638636860.html

Der Drache
http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7363303/ernst_probst_der_drache_3638933717.html

Monstern auf der Spur
http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7363297/ernst_probst_monstern_auf_der_spur_3638934705.html

Riesen
http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7363305/ernst_probst_riesen_3638934144.html

Seeungeheuer
http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7618799/ernst_probst_seeungeheuer_3640129830.html

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Als Kryptozoologie bezeichnet man – laut Online-Lexikon „Wikipedia“ ein Gebiet der Zoologie, das vor dem Menschen verborgene Tiere aufspürt und erforscht. Sie wurde um 1950 von dem belgischen Zoologen und Publizisten Bernhard Heuvelmans begründet. Kryptozoologie gilt als ein Zweig der Kryptobiologie. Man unterteilt sie unter anderem in die Dracontologie, die sich mit Wasserkryptiden (wie Nessie, Champ, Chessie, Nahuelito, Ogopogo), befasst, die Hominologie, die sich mit Affenmenschen (Alma, Bigfoot, Yeren, Yeti, Yowie) befasst und die Mythologische Kryptozoologie, welche die Entstehungsgeschichte von Fabelwesen (Drachen, Einhörner) erforscht.

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Weitere Taschenbücher von Ernst Probst:

Rekorde der Urmenschen
http://www.libri.de/shop/action/quickSearch?searchString=Rekorde+der+Urmenschen

Rekorde der Urzeit
http://www.libri.de/shop/action/quickSearch?searchString=Rekorde+der+Urzeit

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Ernst Probst veröffentlichte mehr als 30 Bücher. Bekannte Werke: Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Der Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär.

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Weblogs zum Thema:

Affenmenschen-Blog
http://affenmenschen-blog.blogspot.com

Drachen-Welt
http://drachen-welt.blogspot.com

Kryptozoologie-Kino
http://kryptozoologie-kino.blogspot.com

Monsterfilme
http://monster-welt.blogspot.com

Nessie-Zeitung
http://nessie-zeitung.blogspot.com

Donnerstag, 3. September 2009

Interview mit Michael Schneider über Kryptiden

Wiesbaden (affenmenschen-blog) - Die "Bild-Zeitung" präsentiert unter der Internetadresse http://www.bild.de/BILD/news/mystery-themen/2009/08/kryptozoologie-yeti-nessie/schneemensch-ziegenaussauger-lindwurm.html ein interessantes Interview mit dem bekannten deutschen Kryptozoologen Michael Schneider. Der lesenswerte Beitrag trägt die Überschrift "Was ist dran an „Nessi“, „Yeti“ & Co?". In seinem Buch "Spuren des Unbekannten - Reloaded: Kryptozoologie, Monster, Mythen und Legenden" setzt sich Michael Schneider mit dem Für und Wider um die Kryptozoologie auseinander.

Bestellungen des Buches "Spuren des Unbekannten - Reloaded: Kryptozoologie, Monster, Mythen und Legenden" bei:
http://www.amazon.de/Spuren-Unbekannten-Reloaded-Kryptozoologie-Legenden/dp/3941122258/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1251974236&sr=8-1

Videoclip über den Schneemenschen "Yeti"



Video: "The only Authentic genuine Yeti (Abominable Snowman) footage" bei "Youtube"
http://www.youtube.com/watch?v=RRAvKWG8D9Y

Leseprobe aus dem Taschenbuch "Affenmenschen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst:

Der legendenumwobene Schneemensch „Yeti“ im Himalaja gilt zusammen mit dem schottischen Seeungeheuer „Nessie“ und dem nordamerikanischen Affenmenschen „Bigfoot“ als eines der bekanntesten Monster der Erde. Er wurde bereits im 15. Jahrhundert von einem europäischen Söldner beschrieben.

Der Begriff „Yeti“ stammt aus der Sprache der Sherpas, der Ureinwohner im Lebensraum der mysteriösen Schneemenschen. Ihr Wort „yeh-teh“ wird sehr unterschiedlich mit „Mann in den Felsen“ oder „Tier in den Felsen“ übersetzt.

Von den Sherpas werden zwei Typen des „Yeti“ unterschieden: Die größere Variante wird als Mischung aus Mensch und Affe mit einer Körpergröße von mehr als 2 Metern und dunkelbrauner Farbe beschrieben. Die kleinere Variante soll kleiner als ein durchschnittlicher Mann sein und ein rötlich-braunes Fell tragen. Beide Formen gehen angeblich aufrecht.

Nach Ansicht der Forscher Ivan T. Sanderson, Bernard Heuvelmans und Loren Coleman existierten drei Arten des „Yeti“: der etwa 1 Meter große „Pygmäen-Yeti“ („Teh-Ima“), der bis zu 1,80 Meter große „echte Yeti“ („Meh-Teh“) und der bis zu 2,70 Meter große „Riesen-Yeti“ (Dzu-Teh) mit bis zu 50 Zentimeter langen Füßen. Vom „Yeti“ sind zahlreiche Sichtungen und Fußabdrücke sowie zwei Skalps, eine Hand und Zeichnungen in tibetanischen Klöstern bekannt.

Bei vielen Sichtungen des „Yeti“ spielte wohl der Tibetbär oder Blaubär (Ursus arctos pruinosus) eine Rolle. Ihn hält der Bergsteiger und Abenteurer Reinhold Messner aus Südtirol für jenes Tier, das zur Sagengestalt wurde und Legenden über den „Yeti“ nährte, die in den Kulturen der Himalaja-Völker eine wichtige Rolle spielten.

Kryptozoologen bringen den „Yeti“ mit dem riesigen, etwa 3 Meter großen und schätzungsweise 600 Kilogramm schweren prähistorischen Menschenaffen „Gigantopithecus blacki“ in Verbindung.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gigantopithecus

Nach einer gewagten „Welteislehre“, an die manche Nationalsozialisten glaubten, galt der „Yeti“ sogar als „kälteresistenter Ur-Germane“.

Die erste Beschreibung von „Gigantopithecus blacki“ fußte auf ungewöhnlich massiven Backenzähnen, die dem Paläanthropologen Gustav Heinrich von Koenigswald (1902–1982) in chinesischen Apotheken aufgefallen waren, die „Drachenzähne“ als Medizin anboten. 1935 fand er zwei solcher massiven Zähne in Hongkong und einen in Kanton, 1939 einen weiteren in Hongkong. Der 1935 von Koenigswald vergebene Artname „Gigantopithecus blacki“ (griechisch: „gigas“, „gigantos“ = Riese, „pithekos“ = Affe) erinnert an den kanadischen Anatomen Prof. Davidson Black, der 1934 in Peking an seinem Schreibtisch – den Schädel eines prähistorischen Peking-Menschen in der Hand haltend – einem Herzschlag erlegen war.

Der deutsche Anatom Franz Weidenreich (1873–1948), der von Koenigswald Gipsabgüsse der Zähne von „Gigantopithecus blacki“ („Blacks Riesenaffe“) erhalten hatte, schrieb diese nicht einem Menschenaffen, sondern einem riesigen Menschen zu. Er glaubte, in der menschlichen Evolution habe es eine Periode des Riesenwuchses gegeben. Doch 1956 entdeckte ein chinesischer Bauer in der Höhle Liucheng einen eindrucksvollen Kiefer mit typischen Zähnen von „Gigantopithecus blacki“, die wie weitere Funde von dort eindeutig von Menschenaffen stammten.

Der mit dem Orang Utan verwandte und sich vermutlich vegetarisch von Bambus ernährende „Gigantopithecus blacki“ existierte vor etwa 1 Million Jahren in China und Vietnam. Nur etwa halb so groß wie dieser Menschenaffe war „Gigantopithecus giganteus“, von dem 1968 ein Kieferfragment entdeckt wurde.

„Gigantopithecus“ starb vor etwa 250000 Jahren aus. Ungeachtet dessen wollen ihn amerikanische Soldaten noch während des Vietnamkrieges in den 1960-er und 1970-er gesehen haben.

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Bestellungen des Taschenbuches "Affenmenschen" bei:
http://www.grin.com/e-book/93660/affenmenschen

Taschenbuch über Affenmenschen



Video: "bigfoot patterson" von "tiagopsc" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=IJjUt2sXo5o

Wiesbaden (affenmenschen-blog) - Nach Ansicht von Kryptozoologen, die weltweit nach verborgenen Tierarten (Kryptiden) suchen, leben auf der Erde noch zahlreiche unbekannte Spezies, die ihrer Entdeckung harren. Bisher sind auf unserem „blauen Planeten“ etwa 1,5 Millionen Tierarten bekannt. Manche Wissenschaftler vermuten, dass mehr als 15 Millionen Tierarten noch unentdeckt bzw. unbeschrieben sind.

Der verhältnismäßig junge Forschungszweig der Kryptozoologie wurde von dem belgischen Zoologen Bernard Heuvelmans (1916–2001) um 1950 benannt und gegründet. Er sammelte Tausende von Berichten, Legenden, Sagen, Geschichten und Indizien verborgener Tiere und prägte durch seine Fleißarbeit die Kryptozoologie nachhaltig. Als Zweige der Kryptozoologie gelten die Dracontologie, die sich mit den Wasserkryptiden befasst, die Hominologie, die sich mit Affenmenschen beschäftigt, und die Mythologische Kryptozoologie, welche die Entstehungsgeschichte von Fabelwesen erforscht.

Die Kryptozoologie bewegt sich teilweise zwischen seriöser Wissenschaft und Phantastik. Kryptozoologen wollen nicht glauben, dass unser Planet schon sämtliche zoologischen Geheimnisse preisgegeben hat, obwohl Satelliten regelmäßig die ganze Erdoberfläche überwachen. Nach ihrer Ansicht bleibt das, was unter dem Kronendach tropischer Regenwälder oder in den Tiefen der Ozeane existiert, selbst modernster Spionage-Technik verborgen.

Den Kryptozoologen zufolge gibt es auf der Erde noch erstaunlich viele bisher unbekannte Tierarten zu entdecken. Auf allen fünf Erdteilen – so glauben Kryptozoologen – leben beispielsweise große „Affenmenschen“. Die bekanntesten von ihnen sind „Yeti“ im Himalaja, „Bigfoot“ in Nordamerika, „Orang Pendek“ („kurzer Mensch“) auf Sumatra und „Alma“ in der Mongolei. Als Affenmenschen gelten auch „Chuchunaa“ in Ostsibirien, „Nguoi Rung“ in Vietnam, „De-Loys-Affe“ in Südamerika, der „Stinktier-Affe“ aus Florida, „Yeren“ in China und „Yowie“ in Australien.

Als Affenmenschen werden – laut „Wikipedia“ – „affenähnliche“, das heißt nicht mit allen Merkmalen der Art Homo sapiens ausgestattete Vertreter der „Echten Menschen“ (Hominiden), bezeichnet. Sie gehören zu den bekanntesten Landkryptiden.

Ernst Probst, der Autor des Taschenbuches „Affenmenschen“, ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von „Affenmenschen“. Trotzdem fand er dieses Thema interessant genug, um darüber zu schreiben. Sein 85-seitiges Taschenbuch „Affenmenschen“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und beim Buchgroßhändler „Libri“ unter der Internetadresse http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7595928/ernst_probst_affenmenschen_3640125908.html erhältlich.

Mittwoch, 2. September 2009

Interview über Affenmenschen



Video "Yeti Filmed in Poland" von "morningstarrtv" über angebliche Sichtung eines Affenmenschen in Polen bei "Youtube"
http://www.youtube.com/watch?v=QzSY2r993Mw&feature=player_embedded

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Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der unter anderem das Taschenbuch „Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti“ geschrieben hat

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Frage: Herr Probst, warum haben Sie ein Buch über „Affenmenschen“ geschrieben?

Antwort: Mich interessieren außer ausgestorbenen Tieren wie beispielsweise Dinosauriern, Flugsauriern, Meeressauriern, Urvögeln, Mammuts, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Höhlenbären und Menschenaffen auch Fabelwesen wie Riesen, Drachen, Einhörner und Seeungeheuer sowie so genannte Kryptiden wie Nessie, Bigfoot und Yeti. Kryptiden sind Lebewesen, deren Existenz von Kryptozoologen vermutet wird, aber nicht bewiesen ist.

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Frage: Glauben Sie an die Existenz von Affenmenschen?

Antwort: Ich glaube nicht, dass irgendwo in einem versteckten Winkel der Erde Affenmenschen wie Bigfoot, Yeti oder andere ihr Leben fristen. Aber ich kann nicht ausschließen, dass irgendwann auf unserem Planeten ein bisher unbekannter Halbaffe, Affe oder Menschenaffe entdeckt wird. Eine Boulevardzeitung hat zwar behauptet, ich sei der Meinung, dass es sich beim Affenmenschen um eine aus der Urzeit stammende Affenart handeln könnte, von der bekannt sei, dass sie eine Größe von drei Metern erreichen konnte. Aber ich habe in Wirklichkeit etwas ganz anderes gesagt. Nämlich, dass in der Urzeit in Asien ein riesiger Menschenaffe namens Gigantopithecus gelebt hat, der eine Höhe von zwei bis zu drei Metern erreicht haben soll. Manche Kryptozoologen vermuten, dass bestimmte Affenmenschen Nachfahren dieses Gigantopithecus seien. Ich selbst glaube dies aber nicht.

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Frage: Wo hat man angeblich Affenmenschen gesichtet?

Antwort: Angebliche Sichtungen von Affenmenschen wurden aus allen fünf Erdteilen bekannt, vor allem aus Asien (Alma, Chuchunaa, Yeren, Ngoui Rung, Orang Pendek, Yeren,Yeti) und Amerika (Bigfoot, Stink-Affe, De-Loys-Affe), aber auch aus Australien („Böser Geist“ Yeren), Afrika und Europa.

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Frage: Sind die Beschreibungen von Affenmenschen identisch?

Antwort: Die Beschreibungen der angeblich beobachteten Affenmenschen sind sehr unterschiedlich. So schwanken die Angaben über die Größe bzw. Höhe der Affenmenschen je nach Form zwischen nur 1,20 Metern („Kurzer Mensch“ Orang Pendek auf Sumatra) bis zu unglaublichen 4,80 Metern (größte Form des Yeti). In der einschlägigen Literatur ist aber auch von kleineren Formen des Yeti mit nur 1, 1,80 oder 2,70 Meter Höhe die Rede. Bigfoot aus Nordamerika soll Schuhgröße 61 erreicht haben. Auch die Verhaltensweisen und Fähigkeiten werden sehr unterschiedlich geschildert. Zum Beispiel: scheu und friedlich wie der kleine Orang Pendek und der „Schneemensch“ Yeti im Himalaja, angriffslustig wie der „Bandit“ Chuchunaa in Sibirien, Yeren in China oder der De-Loys-Affe in Südamerika, fürchterlich stinkend wie der Stink-Affe in Florida, Kleidung tragend wie Chuchunaa in Sibirien oder Feuer machend wie der „Vietnamesische Yeti“ Ngoui Rung. Als Vorfahren werden riesige Menschenaffen („Schneemensch“ Yeti), Frühmenschen (Orang Pendek auf Sumatra) oder Neandertaler („Wilder Mensch“ Alma in der Mongolei) diskutiert. Der Yeti wurde früher sogar phantasievoll als kälteunempfindlicher Ur-Germane gedeutet.

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Frage: Gibt es etwas, was sie beim Thema Affenmenschen amüsiert?

Antwort: Ich schmunzle immer wieder darüber, dass Fotos oder Filme, die angeblich Affenmenschen zeigen, so unglaublich unscharf sind. Es ist schon ein wahres Kunststück, mit heutigen modernen Kameras so schlechte Aufnahmen zu machen. Manchmal kommt es vor, das Leser/innen sich über die schlechte Druckqualität von Affenmenschen-Fotos in meinem Affenmenschen-Taschenbuch bitter beklagen und mir diese anlasten. Dazu kann ich nur sagen: Von Lebewesen, die es nicht gibt, kann man keine gestochen scharfen Aufnahmen anfertigen!

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Frage: Kann man im Internet einen Blick in das Taschenbuch „Affenmenschen“ werfen?

Antwort: Eine Leseprobe des Taschenbuches „Affenmenschen“ ist bei der „Google Buchsuche“ unter der Adresse http://books.google.de/books?id=7nwMydGpGUkC&printsec=frontcover&dq=Affenmenschen+Probst#v=onepage&q=&f=false im Internet zu finden.

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Frage: Wo ist Ihr Taschenbuch über „Affenmenschen“ erhältlich?

Antwort: Das Taschenbuch „Affenmenschen“ ist bei rund 1000 Online-Buchshops erhältlich. Zum Beispiel bei Amazon, Libri, buch.de und bol.de, außerdem in jeder guten Buchhandlung, weil dieser Titel bei den Buchgroßhändlern Libri und KNO gelistet ist. Es wird auch in etlichen ausländischen Buchshops angeboten.

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Frage: Gibt es noch andere Bücher von Ihnen zu ähnlichen Themen?

Antwort: Ja, nämlich „Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörnern entstanden“ und „Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster“. Beide sind bei „GRIN“ erschienen und in rund 1000 Online-Buchshops zu haben.

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Bestellungen des Taschenbuches oder des E-Books „Affenmenschen“ bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter:
http://www.grin.com/e-book/93660/affenmenschen

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Taschenbücher von Ernst Probst bei „GRIN“:
Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti
Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden
Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion
Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster

Vorwort des Taschenbuches "Affenmenschen" von Ernst Probst

Viele Tierarten sind noch unentdeckt
Nach Ansicht von Kryptozoologen, die
weltweit nach verborgenen Tierarten
(Kryptiden) suchen, leben auf der Erde
noch zahlreiche unbekannte Spezies, die
ihrer Entdeckung harren. Bisher sind auf
unserem „blauen Planeten“ etwa 1,5 Millionen
Tierarten bekannt. Manche Wissenschaftler
vermuten, dass mehr als 15
Millionen Tierarten noch unentdeckt bzw.
unbeschrieben sind.

Der verhältnismäßig junge Forschungszweig
der Kryptozoologie wurde von dem
belgischen Zoologen Bernard Heuvelmans
(1916–2001) um 1950 benannt und
gegründet. Er sammelte Tausende von
Berichten, Legenden, Sagen, Geschichten
und Indizien verborgener Tiere und
prägte durch seine Fleißarbeit die Kryptozoologie
nachhaltig.

Als Zweige der Kryptozoologie gelten die
Dracontologie, die sich mit den Wasserkryptiden
befasst, die Hominologie,
die sich mit Affenmenschen beschäftigt,
und die Mythologische Kryptozoologie,
welche die Entstehungsgeschichte von
Fabelwesen erforscht. Die Kryptozoologie
bewegt sich teilweise zwischen seriöser
Wissenschaft und Phantastik.
Kryptozoologen wollen nicht glauben,
dass unser Planet schon sämtliche zoologischen
Geheimnisse preisgegeben hat,
obwohl Satelliten regelmäßig die ganze
Erdoberfläche überwachen. Nach ihrer
Ansicht bleibt das, was unter dem Kronendach
tropischer Regenwälder oder in
den Tiefen der Ozeane existiert, selbst
modernster Spionage-Technik verborgen.

Den Kryptozoologen zufolge gibt es auf
der Erde noch erstaunlich viele bisher unbekannte
Tierarten zu entdecken.
Auf allen fünf Erdteilen – so glauben
Kryptozoologen – leben beispielsweise
große „Affenmenschen“. Die bekanntesten
von ihnen sind „Yeti“ im Himalaja,
„Bigfoot“ in Nordamerika, „Orang
Pendek“ („kurzer Mensch“) auf Sumatra
und „Alma“ in der Mongolei. Als Affenmenschen
gelten auch „Chuchunaa“ in
Ostsibirien, „Nguoi Rung“ in Vietnam,
„De-Loys-Affe“ in Südamerika, der
„Stinktier-Affe“ aus Florida, „Yeren“ in
China und „Yowie“ in Australien.
Als Affenmenschen werden – laut „Wikipedia“
– „affenähnliche“, das heißt nicht
mit allen Merkmalen der Art Homo sapiens
ausgestattete Vertreter der „Echten
Menschen“ (Hominiden), bezeichnet. Sie
gehören zu den bekanntesten Landkryptiden.
Ernst Probst, der Autor dieses Buches
über „Affenmenschen“, ist weder Kryptozoologe,
noch glaubt er an die Existenz
von „Affenmenschen“. Trotzdem fand er
dieses Thema interessant genug, um darüber
zu schreiben.

Das Affenmenschen-Blog



Video: "bigfoot patterson" von "tiagopsc" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=IJjUt2sXo5o

Wiesbaden (affenmenschen-blog) - Das "Affenmenschen-Blog" informiert - wie sein Name verrät - über Affenmenschen aus aller Welt. Es berichtet über bekannte Affenmenschen wie Bigfoot und Yeti, aber auch über seltenere Formen wie Alma, Chuchuna, De-Loys-Affe, Ngoui-Rung, Orang-Pendek, Stinktier-Affe, Yeren und Yowie. Wenn möglich, werden die Texte mit Bildern oder Videoclips garniert. Das "Affenmenschen-Blog" ist unter der Adresse http://affenmenschen-blog.blogspot.com im Internet zu finden.

Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti. GRIN Verlag für akademische Texte, München 2009
http://www.grin.com/e-book/93660/affenmenschen